Der Bundesfinanzhof entschied unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung, dass das Lotsrevier eines Seelotsen keine großräumige Betriebsstätte im Sinne des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 1 EStG ist.
mehrDas Finanzgericht Münster entschied, dass die Voraussetzungen einer Sacheinlage im Sinne des § 20 Abs. 1 des Umwandlungssteuergesetzes nicht im Zeitpunkt des steuerlichen Übertragungsstichtags, sondern im Zeitpunkt des tatsächlichen Abschlusses des Einbringungsvertrags vorliegen müssen.
mehrDer Bundesfinanzhof muss die Rechtsfrage klären, ob bei gemeinsam von Eheleuten angemieteten Räumlichkeiten, die ausschließlich von einem Ehegatten als außerhäusliches Arbeitszimmer genutzt werden, zwischen grundstücksorientierten und nutzungsorientierten Aufwendungen zu unterscheiden ist.
mehrDer Vorsteuerabzug aus den Aufwendungen für Maßnahmen für die Erschließung von Gewerbegrundstücken kann von einem Unternehmen geltend gemacht werden, wenn die Grundstücke später umsatzsteuerpflichtig veräußert werden. Das gilt auch dann, wenn die Erschließungsanlagen selbst und Teile der mit diesen verbundenen Grundstücksflächen unentgeltlich an die Gemeinde übertragen werden.
mehrDie steuerlichen Betriebsprüfungen der Länder haben 2025 zu einem festgestellten Mehrergebnis von rund 11,2 Milliarden Euro geführt. Insgesamt wurden 139.205 Betriebe geprüft.
mehrDie Fachnachrichten in der Infothek werden Ihnen von der Redaktion Steuern & Recht der DATEV eG zur Verfügung gestellt.
Fax: 0221 43 07 54 99
E-Mail: kanzlei@stb-huehn.de